Erlebnispfad Wachtendonk-Süd

Mal schnurstracks geradeaus, mal schlängelnd – so präsentiert sich die Niers auf ihrem fast 117 km langen Weg durch den Niederrhein bis zur Mündung in die Maas in den Niederlanden.

Besonders schön ist der Fluss rund um Wachtendonk – einer kleinen Stadt am nördlichen Niederrhein. Hier starten zwei Rundwanderwege, die entlang von Niers und Nette und ihrem Zusammenfluss entlang führen. Die Erlebnispfade Kulturlandschaft Nord und Süd beginnen beide an der Burgruine Wachtendonk, heute habe ich mich für den südlichen Weg entschieden.

Wood Art Gallery

Ein Spaziergang auf dem Gelände der ehemaligen Duisburger Cementwarenfabrik Carstanjen in Krefeld-Hülserberg ist wie ein Abenteuerspielplatz – Ein kostenfreies Kunst-Outdoor-Erlebnis.

Die Wood Art Gallery war eine Künstleraktion im Rahmen des Krefelder Perspektivwechsels im Jahre 2015. Insgesamt 20 Street Art Künstler gestalteten Betonrohre, Wege und Wände auf dem ehemaligen Werksgelände künstlerisch. So entstanden spektakuläre Illusionen, die die Grenze zwischen Realität und Fiktion verschwimmen lassen. Wie verwunschen, teilweise von Moos und Flechten bedeckt, liegen die Betonrohre auf dem weitläufigen Gelände und werden so zu Projektionsflächen. Unberührte Natur, schmale Pfade, stetige Wechsel zwischen Licht und Schatten, im Schutze der NABU, machen das Areal zu einer besonders reizvollen Kulisse.

LUMAGICA Hückelhoven 2022

Der magische Lichterpark auf der Millicher Halde gehört mittlerweile zu einem jährlichen Highlight in der Hückelhovener Vorweihnachtszeit und hat bereits mehr als 150.000 Besucher begeistert. Insgesamt wurden ca. 350 Lichtobjekte, rund 300 Kilometer Lichterketten und mehr als 300.000 Lichtpunkte installiert – Schaut selbst!

Ein Funken Hoffnung 2022

Auch in diesem starteten die hiesigen Landwirte wieder zu einem Lichterkonvoi durch Viersen. Was in der Corona Pandemie begann wird weiter von den Landwirten der Region sichtbar gemacht: Ohne Bauern geht es nicht! Mit dieser Aktion wollen die Landwirte Freude in schwierigen Zeiten bereiten und zugleich auf die örtliche Landwirtschaft aufmerksam machen, die ebenso unter der Kostenexplosion zu leiden haben.

Herbstzeit an den Krickenbecker Seen

Immer wieder schön die Farbenvielfalt im Herbst, meine absolute Lieblingszeit! 🙂 Die Krickenbecker Seen sind durch Abtorfung von Mooren entstandene Seen in Nettetal am linken Niederrhein und ein riesiges Naturschutzgebiet. Die Wanderung geht vorbei am Hinsbecker Bruch und am Glabbacher Bruch – hier stehen eindeutig die Wasserflächen der Seen im Mittelpunkt. Leider hatte ich nur mein Handy mit, daher nur eine kleine Auswahl an Fotos. Aber eins steht fest: Ich komme wieder!

Herbstlicher Pilzmix

Immer wieder im Herbst tauchen sie auf und locken einem dann und wann ein Lächeln hervor: Der herbstliche Pilzmix (allerdings nicht unbedingt zum Verzehr geeignet)!

Versunkener Aalschokker

Dieser versunkene Aalschokker kommt nur bei Niedrigwasser zum Vorschein und zieht die Menschen magisch an.

Das Schiff soll ca. 1906 erbaut worden sein. Angeblich ist der Eigentümer bis in die 1990er Jahre mit dem Schokker seinem Beruf als Fischer nachgegangen. Dann sei er in ein Familiendrama verwickelt gewesen und musste mehrere Jahre ins Gefängnis. Nach der Haftzeit versuchte er Geld aufzutreiben, um das Schiff heben zu können – leider ohne Erfolg. Was aus ihm geworden ist, ist leider nicht bekannt.

Schokker ist übrigens ein niederländischer Schifftyp und wurde hauptsächlich zum Fischfang eingesetzt. Besonders typisch ist dabei der sog. Schokkerbaum, eine ausschwenkbare Vorrichtung zum Fischfang mit Schleppnetzen. Diese Schiffstypen werden vereinzelt noch auf dem Rhein zum Aalfang eingesetzt.

Red Cab

Zufallsfund in einer kleinen deutschen Stadt: Ein seltenes „Red Cab“ Marke LTI Fairway Austin FX4, schätzungsweise Baujahr zwischen 1948 bis 1959. Dieser wurde ursprünglich als klassisches Londoner Taxi angesehen. Der FX4 von Austin wurde, wie sein Vorgänger der FX3, in Zusammenarbeit mit „Mann and Overton“ (einem Taxihändler) und „Carbodies“ konstruiert.

Sequoiafarm – Park der Mammutbäume

Die Sequoiafarm in Nettetal-Kaldenkirchen ist ein 3,5 Hektar großes Gelände und beinhaltet eine fantastischen Sammlung verschiedenartiger Gehölze (Bäume und Sträucher). Die riesige Parkanlage lädt zum Schlendern und Verweilen ein.

Angelegt wurde das Gelände um 1950 von Ernst und Illa Martin. Ziel war es, zu erforschen, ob der Bergmammutbaum (Sequoiadendron giganteum), deren Samen die beiden aus den USA erhalten hatten auch hier in heimischen Gefilden wachsen würde. Im Laufe der Jahre wurde der Park – inzwischen als Sequoiafarm bekannt – ständig erweitert, so dass sich dieser zu einem vielfach beachteten Arboretum entwickelte, das um 1967 mehr als 600 Gehölzarten aufwies und zu einer Sehenswürdigkeit des Naturparks Maas-Schwalm-Nette wurde. 

Mehr Informationen erhaltet ihr hier: Sequoiafarm

 

Ehemalige Lagerhallen einer Spedition

Die hier gezeigten Gebäudeteile sind die Überreste einer namhaften Spedition und dienten bis weit in die 60er und 70er Jahre als Umschlagsplatz und Lagermöglichkeiten für u.a. Getreide, getrocknete Erbsen, Bohnen und Linsen, Reis, Milchpulver und Fleischkonserven.

In den 80er/90er Jahren veränderte sich im Speditionswesen und es wurden neue, einfacherer Wege für die Binnenschifffahrt und deren Verladung von Gütern genutzt. Die Umsätze gingen konstant zurück und die Getreideetagenläger und das damals noch vorhandene Silo wurden nicht mehr benötigt und später abgerissen.

Die heute noch vorhandenen Gebäudeteile sind mittlerweile sehr marode und durch einige Brände sehr in Mitleidenschaft gezogen. Der neue Besitzer wartet aktuell auf die Abrissgenehmigung, dann wird an das einstige Familienunternehmen nichts mehr erinnern.

Cadillac „Fleetwood“ – Der Elvis Presley Cadillac

Seit fast30 Jahren bereits verrottet dieser Cadillac in Kaiserswerth, lt. Traueranzeige, bereits vor sich hin und zieht immer noch Schaulustige an. Viele Geschichten und Mutmaßungen ringen sich um den scheinbaren „Elvis Presley Cadillac“.

Die vermeidliche Geschichte um dieses Auto wurde 2017 von der „Aktuellen Stunde“ des WDR aufgegriffen und führte zur Lösung des Rätsels.

Lichtinstallation „Trans-Europa Express“

Im Zuge der aktuell laufenden Ausstellung zur elektronischen Musik, zeigte das Museum Kunstpalast in Düsseldorf  vom 9. – 18.12.2021 eine spektakuläre Musik- und Lichtshow auf der Düsseldorfer Tonhalle. Die Elektropioniere Kraftwerk setzten, zusammen mit dem Lichtkünstler Klaus Gendrung, ihr aktuelles Album „Trans-Europa Express“ in Szene. Have fun! 

 

Wollseifen – Das tote Dorf in der Eifel

Mitten in der Eifel liegt, unweit der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang, das „tote“ Dorf Wollseifen. 1946 mussten die damaligen Einwohner, auf Geheiß des britischen Militärs, binnen 3 Wochen ihre Heimat verlassen. Auf dem umliegenden Gelände wurde der Truppenübungsplatz Vogelsang angelegt und 1950 dem belgischen Militär übergeben. Es bietet sich dem Besucher ein recht skurriles Bild zwischen alten Gemäuern und Übungsplatz. Nach Aufgabe  des Truppenübungsplatzes, am 1. Januar 2006, ist das Dorf wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Kokerei H.

In einer Kokerei wird aus Kohle mittels eines trockenen Destillationsverfahrens Koks und Rohgas erzeugt. Das Koks wiederum wird im Hochofen zur Erzeugung von Roheisen (Stahlgewinnung) benötigt.

Die hier gezeigte Anlage entstand zwischen 1927 – 1928. In Spitzenzeiten waren hier bis zu 1.100 Mitarbeiter beschäftigt und die Kokerei produzierte, mit ihren zwischenzeitlichen 314 Öfen, täglich aus circa 7000 t Kokskohlenmischung bis zu 5400 t Koks für nahgelegene Hüttenwerke. 1992 wurde die Anlage stillgelegt und ihre Kapazitäten auf neuere Kokereien verteilt.

Ehemalige Wassermühle und Möbel-Einrichtungshaus

Die einstige Wassermühle wurde erstmals im Jahre 1404 erwähnt. Ab 1792 übernahm der Müller Franz-Anton Holtz die Korn- und Ölmühle. Die erfolgreiche Unternehmerfamilie baute die Mühle im Laufe der Jahre weiter aus und erhöhte ihre Produktionskapazitäten auf insgesamt acht Mahlgänge, eine Dampfmaschine sowie diverse Ölpressen. Später diente sie als Familiensitz und wohnte in dem, bis heute weiterhin sichtbar, kastellartiges Betriebsgebäude. Um Transportkosten zu sparen, wurde die Speiseöl-Produktion an den Rhein nach Krefeld-Uerdingen verlegt, am eigentlichen Standort blieb lediglich die Mehl-Produktion. Aber trotz aller Bemühungen, wurden beide Produktionsstätten von den marktbeherrschenden Großmühlen überrollt. 1965 stellte u.a. die Holtzmühle ihren Betrieb ein.

1982 kaufte der Unternehmer Ha-Jo Müller das Gebäude, renovierte sie und hauchte dem Denkmal geschützten Gebäude, neues Leben ein. Fast 35 Jahre lang diente die alte Mühle als Möbel-Einrichtungshaus, welches aber 2017 aus Altersgründen schließen musste. Aktuell entstehen hier 13 Luxus-Wohnungen in einem wunderschönen Ambiente.

Eisenbahnbrücke W.

Diese hier gezeigte historische Eisenbahnbrücke wurde zwischen 1871 bis 1874 erbaut und war zeit ihres Bestehens die nördlichste Rheinbrücke in Deutschland.  Aufgrund besonderer Auflagen der preußischen Militärverwaltung erfolgte der Bau in einer besonders massiven Ausführung. So waren an beiden Uferpfeilern insgesamt 4 Wehrtürme mit 1,5 Meter dickem Ziegelmauerwerk verbaut. 

Auf beiden Seiten des Rheins errichtete man im Ersten Weltkrieg zur Verteidigung des Brückenkopfes Betonbunker. Diese wurden 1921 auf Anordnung der Alliierten gesprengt. Ende des 2. Weltkrieges war die Brücke die letzte Rückzugslinie der Wehrmacht während der Eroberung des linken Niederrheins. Am 10. März 1945 sprengten deutsche Pioniere die Eisenbahnbrücke – drei Tage nach Eroberung der Ludendorff-Brücke bei Remagen durch US-Truppen. Die Brücke wurde nach dem Krieg nicht wiederaufgebaut.

Claudia

Nach langer Zeit wieder einmal ein Peopleshooting. Dieses Mal nicht in einem Lost Places, sondern auf der wunderschönen Insel Norderney. Sonne, Sand, Strand, Meer – Was will Frau mehr? 

Street Art und Graffiti auf der Kiefernstraße

Wer hätte einmal gedacht, dass aus dem einst „sozialen Brennpunkt Kiefernstraße“ in Düsseldorf-Flingern, das Pendant zur adretten Königsallee wird? Mittlerweile ist dieser Straßenzug (ursprünglich waren es Werkswohnungen für die Arbeiter des nahe gelegenen Stahlwerkes) fast bekannter ist wie die Shoppingmeile der Reichen. In den 80er-Jahren war die Kiefernstraße noch ein Alptraum in grau – heute punktet sie mit ihren bunten Häuserfronten und ihren kreativ gestalteten Fassaden. 

Mit Hilfe des Stadtrates und des Sozialamtes wurde zusammen mit den Bewohnern, engagierten Menschen und dem Kulturbüro Kiefernstraße die künstlerische Gestaltung der Fassaden vorgenommen. So gestaltete die Gruppe Farbfieber um Klaus Klinger ab 2004 die Häuser 1 bis 7 mit bunten, stadttypischen und politischen Graffitis. In der Folgezeit kamen weitere Kunstobjekte von bekannten Künstlern wie Adultremix, Ben Mathis, MaJo Brothers mit den typischen gelben Affen, dem Kölner Künstler SeiLeise sowie Jana & JS hinzu und wird stätig erweitert. Have fun!

 

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Sport und Freizeit

Im vorerst vierten und letzten Teil gibt es eine bunte Mischung aus Freizeitaktivitäten, die in der verbotenen Stadt für Abwechslung im tristen militärischen Alltag sorgten. Dazu gehören u.a. der imposante Theatersaal samt seiner Nebengebäude, ein Ballsaal, ein Filmvorführraum und das große Schwimmbad, in welchem seit 1994 keiner mehr seine Bahnen gezogen hat. Hinzu kommen noch diverse Wirtschaftsräume sowie das große Heizwerk für Warmwasser.

Final muss ich sagen, dass mich die „verbotene Stadt“ mächtig geflasht hat. Ich habe nur einen Bruchteil des riesigen Areals gesehen und ein neuerlicher Besuch sollte in Angriff genommen werden.

Siehe auch:

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Haus der Offiziere

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kommandantenwohnhaus

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kasernengebäude

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kasernengebäude

Im dritten Teil der „verbotene Stadt“ gibt es einen Querschnitt diverser Kasernengebäuden. Zum einen befinden sich hier die Infanterieschule, eine kleine Werkstatt, diverse Wirtschaftsgebäude, die Offizierslehranstalt und das Exerzierhaus, welches später als Theatersaal genutzt wurde.

Siehe auch:

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Haus der Offiziere

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kommandantenwohnhaus

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Sport und Freizeit

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kommandantenwohnhaus

Im zweiten Teil der „verbotene Stadt“ zeige ich heute das Kommandantenwohnhaus des, letzten Oberkommandierenden der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Matwei Prokopjewitsch Burlakow. Der russische Generaloberst lebte dort von 1990 – 1994. Die repräsentative „Villa Burlakow“ wurde von 1911 bis 1914 erbaut und steht heute zum Verkauf.

Burlakow selber war ein hoch dekorierter Kommandant, der insgesamt 42 Jahre für das russische Militär diente. Nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland war er stellvertretender Verteidigungsminister der Russischen Föderation, wurde aber bereits wenige Monate später durch Präsident Boris Jelzin von seinen Pflichten entbunden und entlassen. Am 8. Februar 2011 verstarb Burlakow in Moskau.

Siehe auch:

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Haus der Offiziere

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kasernengebäude

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Sport und Freizeit

Ene Besuch em Zoo

… Nä, wat is dat schön, nä, wat es dat schön! 🙂

Ein Querschnitt diverser Besuche im Krefelder Zoo. Der Zoologische Garten beherbergt auf einer Fläche von 14 Hektar ca. 1000 Tiere aus rund 170 verschiedenen Arten. Der Schwerpunkt des Krefelder Zoos liegt u.a. in der Haltung von Menschenaffen, Großkatzen, afrikanischen Savannenbewohnern und tropischen Vogelarten. Für subtropische und tropische Arten stehen dem Zoo drei Warmhäuser zur Verfügung. In der Nacht auf Neujahr 2020 brannte das Affentropenhaus vollständig nieder. Mehr als 50 Tiere starben, darunter auch die hier gezeigten Affen. Aber der Zoo ist bemüht wieder ein neues Affenhaus aufzubauen.

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Haus der Offiziere

Eine „verbotene Stadt“ mitten in Deutschland – ein Abenteuerspielplatz für Lost Places Fotografen! Der ehemals größte Schieß- und Versuchsplatz Preußens wurde ursprünglich 1872 erbaut und im ersten Weltkrieg als Lager für vorwiegend muslimische Kriegsgefangene (bis zu 30.000 Personen) genutzt. Später übernahmen die Nationalsozialisten die Gebäude und erweiterten das Gelände um diverse Bunker und Militärgebäude.

Nach Ende des 2. Weltkrieges wurde das Gelände zum Standort des Oberkommandos der sowjetischen Streitkräfte. Bis zu 35.000 Sowjets waren von 1945 – 1994 dort stationiert. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Ort zu einer eigenständigen Stadt mit kompletter Infrastruktur. Auch wenn die Sowjets schon längst abgezogen sind, liegt doch noch ein Hauch Russlands in der Luft.

Im ersten Teil der Fotoserie zeige ich hier den größten Komplex auf diesem Gelände – das „Das Haus der Offiziere“ – einem schlossartigen Gebäude aus wilhelminischer Zeit. Hier befanden sich einst die Quartiere der Offiziere samt sanitären Anlagen, Fernsehstudio, Offizierscasino, Offiziersmesse u.v.m.

Siehe auch:

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kommandantenwohnhaus

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Kasernengebäude

Die „verbotene Stadt“ der Sowjets – Sport und Freizeit