Krankenstation für Jugendliche und Kinder

Kurzmitteilung

Besuch auf einer weiteren Station auf dem weitläufigen Klinikgelände für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik einer Kleinstadt. Diese Station war auch unter dem Namen „Haus 5“ bekannt. Zuletzt wurde diese als Krankenstation für Jugendliche und Kinder genutzt.

Bekannt ist lediglich, dass Anfang 1905 die Heil- und Pflegeanstalt gegründet wurde. Die Station wird mit Sicherheit ebenfalls mehrere unterschiedliche Nutzungen über die Jahre erlebt haben. Nach vielen Jahren Leerstand wurden nun die Räumlichkeiten saniert und zu Wohnungen, unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes, umgebaut. 🙂

Siehe auch:

Krankenstation „Schwere Innere“

Ehemalige Arztvilla

RUbug – Festival für urbane Kunst

Im Mai 2022 fand, nach mehr als zehn Jahren des Leerstandes, in der Zeche Westerholt in Gelsenkirchen, das RUbug – Festival statt.

Mehr als 60 internationale Künstler*innen aus zehn Ländern haben der verlassenen Zeche, für eine begrenzte Zeit, noch einmal neues Leben eingehaucht. Mit Hilfe von Sprühdosen, Holz, Lack und Streichfarben erlebten Besucher eine Symbiose aus Geschichte, Kunst und Architektur. Die Zeche war Star der Ausstellung und diente zugleich als Objekt für Rauminstallationen, Malereien, Bildhauereien und weiteren künstlerischen Darbietungen. Hier verbindet sich moderne, urbane Kunst mit dem Bergbauerbe der Region und schafft so eine Schnittstelle zwischen der Vergangenheit und der Zukunft der Zeche Westerholt.

Schade nur, dass das RUbug – Festival keine dauerhafte Einrichtung ist, es hat mega viel Spaß gemacht.

Versunkener Aalschokker

Dieser versunkene Aalschokker kommt nur bei Niedrigwasser zum Vorschein und zieht die Menschen magisch an.

Das Schiff soll ca. 1906 erbaut worden sein. Angeblich ist der Eigentümer bis in die 1990er Jahre mit dem Schokker seinem Beruf als Fischer nachgegangen. Dann sei er in ein Familiendrama verwickelt gewesen und musste mehrere Jahre ins Gefängnis. Nach der Haftzeit versuchte er Geld aufzutreiben, um das Schiff heben zu können – leider ohne Erfolg. Was aus ihm geworden ist, ist leider nicht bekannt.

Schokker ist übrigens ein niederländischer Schifftyp und wurde hauptsächlich zum Fischfang eingesetzt. Besonders typisch ist dabei der sog. Schokkerbaum, eine ausschwenkbare Vorrichtung zum Fischfang mit Schleppnetzen. Diese Schiffstypen werden vereinzelt noch auf dem Rhein zum Aalfang eingesetzt.

Red Cab

Zufallsfund in einer kleinen deutschen Stadt: Ein seltenes „Red Cab“ Marke LTI Fairway Austin FX4, schätzungsweise Baujahr zwischen 1948 bis 1959. Dieser wurde ursprünglich als klassisches Londoner Taxi angesehen. Der FX4 von Austin wurde, wie sein Vorgänger der FX3, in Zusammenarbeit mit „Mann and Overton“ (einem Taxihändler) und „Carbodies“ konstruiert.

Ehemalige Lagerhallen einer Spedition

Die hier gezeigten Gebäudeteile sind die Überreste einer namhaften Spedition und dienten bis weit in die 60er und 70er Jahre als Umschlagsplatz und Lagermöglichkeiten für u.a. Getreide, getrocknete Erbsen, Bohnen und Linsen, Reis, Milchpulver und Fleischkonserven.

In den 80er/90er Jahren veränderte sich im Speditionswesen und es wurden neue, einfacherer Wege für die Binnenschifffahrt und deren Verladung von Gütern genutzt. Die Umsätze gingen konstant zurück und die Getreideetagenläger und das damals noch vorhandene Silo wurden nicht mehr benötigt und später abgerissen.

Die heute noch vorhandenen Gebäudeteile sind mittlerweile sehr marode und durch einige Brände sehr in Mitleidenschaft gezogen. Der neue Besitzer wartet aktuell auf die Abrissgenehmigung, dann wird an das einstige Familienunternehmen nichts mehr erinnern.

Fort Aubin-Neufchâteau

Die hier gezeigte belgische Festung wurde zwischen 1935 und 1940 erbaut und war die östlichste Anlage des Festungsrings rund um Lüttich. Hauptaufgabe war die Sicherung der Stadt Lüttich mit Unterstützung der Forts im Norden und Süden von Eben-Emael und Battice. Unter dem Befehl des Kapitän-Kommandanten Oscar d´Ardenne bestand die Besatzung aus 14 Offizieren und 542 Unteroffizieren und Soldaten. 

Die schnelle Offensive der Deutschen führte an Fort Aubin-Neufchâteau vorbei, während das Fort Eben-Emael von deutschen Luftlandetruppen schnell kampfunfähig gemacht wurde.  Der Kommandant von Aubin-Neufchâteau, kapitulierte am 21. Mai 1940, 17:05 Uhr. Nach der Eroberung besetzte die deutsche Wehrmacht das Fort und testete dort die sogenannte „Röchlinggranate“ . Diese Granaten sollte Stahlbetonmassen von Forts durchschlagen – Spuren sind auch heute noch dort zu finden.

Wollseifen – Das tote Dorf in der Eifel

Mitten in der Eifel liegt, unweit der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang, das „tote“ Dorf Wollseifen. 1946 mussten die damaligen Einwohner, auf Geheiß des britischen Militärs, binnen 3 Wochen ihre Heimat verlassen. Auf dem umliegenden Gelände wurde der Truppenübungsplatz Vogelsang angelegt und 1950 dem belgischen Militär übergeben. Es bietet sich dem Besucher ein recht skurriles Bild zwischen alten Gemäuern und Übungsplatz. Nach Aufgabe  des Truppenübungsplatzes, am 1. Januar 2006, ist das Dorf wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.

Kokerei H.

In einer Kokerei wird aus Kohle mittels eines trockenen Destillationsverfahrens Koks und Rohgas erzeugt. Das Koks wiederum wird im Hochofen zur Erzeugung von Roheisen (Stahlgewinnung) benötigt.

Die hier gezeigte Anlage entstand zwischen 1927 – 1928. In Spitzenzeiten waren hier bis zu 1.100 Mitarbeiter beschäftigt und die Kokerei produzierte, mit ihren zwischenzeitlichen 314 Öfen, täglich aus circa 7000 t Kokskohlenmischung bis zu 5400 t Koks für nahgelegene Hüttenwerke. 1992 wurde die Anlage stillgelegt und ihre Kapazitäten auf neuere Kokereien verteilt.

Ehemalige Wassermühle und Möbel-Einrichtungshaus

Die einstige Wassermühle wurde erstmals im Jahre 1404 erwähnt. Ab 1792 übernahm der Müller Franz-Anton Holtz die Korn- und Ölmühle. Die erfolgreiche Unternehmerfamilie baute die Mühle im Laufe der Jahre weiter aus und erhöhte ihre Produktionskapazitäten auf insgesamt acht Mahlgänge, eine Dampfmaschine sowie diverse Ölpressen. Später diente sie als Familiensitz und wohnte in dem, bis heute weiterhin sichtbar, kastellartiges Betriebsgebäude. Um Transportkosten zu sparen, wurde die Speiseöl-Produktion an den Rhein nach Krefeld-Uerdingen verlegt, am eigentlichen Standort blieb lediglich die Mehl-Produktion. Aber trotz aller Bemühungen, wurden beide Produktionsstätten von den marktbeherrschenden Großmühlen überrollt. 1965 stellte u.a. die Holtzmühle ihren Betrieb ein.

1982 kaufte der Unternehmer Ha-Jo Müller das Gebäude, renovierte sie und hauchte dem Denkmal geschützten Gebäude, neues Leben ein. Fast 35 Jahre lang diente die alte Mühle als Möbel-Einrichtungshaus, welches aber 2017 aus Altersgründen schließen musste. Aktuell entstehen hier 13 Luxus-Wohnungen in einem wunderschönen Ambiente.

Batterie Todt

Heute einmal was Geschichtliches! 🙂 Die hier gezeigte Küstenbatterie war während des 2. Weltkriegs eine Geschützstellung der Marine-Artillerie-Abteilung 242 der deutschen Kriegsmarine am Ärmelkanal in Frankreich. Sie war damit ein Teil der Befestigung des Atlantikwalls und diente hauptsächlich dazu von Landseite her England zu beschießen.

Die „Batterie Todt“ hieß beim Bau im Jahr 1940 ursprünglich „Batterie Siegfried“ und wurde als posthumer Ehrenbeweis nach dem tödlichen Unfall von Fritz Todt, umbenannt. Die Hauptbewaffnung der Anlage bestand aus vier 38cm S.K. C/34 Geschützen, aufgestellt in vier Türmen. Am 29. September 1944 wurde die Stellung von kanadischen Truppen erobert. Drei Bunker haben den Zweiten Weltkrieg ohne größere Beschädigungen überstanden, einer völlig zerstört. Der hier gezeigte Teil ist rund um Turm 1 und beinhaltet seit Jahren ein Museum mit dem sehenswerten 28cm-Eisenbahn-Geschütz, einer dauerhaften Leihgabe.

Geisterdorf Doel

Nur noch ein kleiner Zubringer lässt erahnen, dass der kleine Ort Doel in Flandern/ Belgien überhaupt noch existiert. Die Straßen sind leer, das Dorf ist dem Untergang geweiht ist. Nur noch wenige Einwohner halten sich dort auf, betreiben u.a. ein kleines Kaffee samt Kiosk und kämpfen mit vielen ehemaligen Bewohnern und Interessierten für den Erhalt. Auch die Windmühle hinter dem Deich, eine der ältesten in Flandern, wird wohl nicht bleiben.

Doel liegt genau in Sichtweit des Pannen-Atomkraftwerkes Doel und Europas größtem Hafen in Antwerpen. Und genau dies ist auch der Grund, warum die kleine Stadt weichen muss. 1998 beschloss das flämische Parlament das Ende von Doel, weil für Antwerpens Hafen eine neue Schleuse gebaut werden musste und das neue Dock für die Container-Riesen Platz benötigt. Aber wie einst ein kleines, berühmtes gallische Dorf, kämpft auch Doel ums Überleben.

In der Zwischenzeit wurde der Ort aber auch zum Treffpunkt von Schaulustigen, Tagestouristen, StreetArt-, PaintBrush- und Graffiti-Künstlern. Unter anderem finden sich zwischen baufälligen Gebäuden und vernagelten Türen und Fenstern Werke von ROA, Jeroen Janssen, BING AIDA, Kifes u.v.m. – Der Kampf geht weiter!

Fortress of Mimoyecques

Diese geheime, deutsche Basis des Zweiten Weltkriegs mit den Codenamen „Wiese“ und „Bauwerk 711“ wurde von Frühjahr 1943 bis Sommer 1944 von mehr als tausend Zwangsarbeitern gebaut. Sie gehört bis heute zu einer der beeindruckendsten deutschen Militäreinheiten, die Hitler sich vorgestellt hat. Ziel war es von hier aus das etwa 160 km entfernte London aus fünfzig 140 m langen V3-Geschützrohren (eine Mehrfachladungswaffe) zu beschießen.

Es war geplant zwei solcher Batterien zu bauen. Aber lediglich der heute noch zugängliche Teil wurde teilweise fertig gestellt. Der westliche Teil musste bereits im November 1943 nach starken Bombardierungen aufgegeben werden. Noch vor dem ersten Schuss der Deutschen auf London wurde der Bunker am 6. Juli 1944 bei einem britischen Luftangriff durch Tallboy-Fliegerbomben so stark beschädigt, dass das Projekt aufgegeben wurde. Im Mai 1945 wurde die Anlage auf Befehl von Winston Churchill in die Luft gesprengt.

 

 

HMS Crested Eagle

Überreste der HMS Crested Eagle (erbaut 1925) einem ehemaligem Raddampfer, der im zweiten Weltkrieg als Minensuchboot eingesetzt wurde. Bei der Schlacht um Dünkirchen (26. Mai bis 4. Juni 1940) wurde das Schiff, wie zahlreiche andere auch, zur Evakuierung von britischen und französischen Soldaten eingesetzt. Unter dem Codenamen „Operation Dynamo“ wurden über 338.226 Soldaten gerettet, als die deutsche Wehrmacht die Hafenstadt eingekesselt hatte. Genau in dieser Phase wurde die Crested Eagle von einem gegnerischen Geschoss getroffen und sank.

Siedlung der Notfallhäuser

Gezeigt wird hier eine kleine Siedlung in einer Kreisstadt. Hierbei handelt es sich um eine Ansammlung von Nothäusern, die 1934 erbaut wurden. Damals herrschte eine große Wohnungsnot und mit der Errichtung von Not- und Behelfswohnungen sollten Familien eine kostengünstige Wohnmöglichkeit ermöglicht werden. In den dazugehörigen Gärten konnten die Mieter Obst und Gemüse für den täglichen Bedarf selbst anzubauen. Die kleinen Häuser sind in einem teilweisen sehr schlechten Zustand. Manche stehen bereits seit Jahren leer, es bröckelt der Putz von den Wänden oder die Farbe blättert ab.

2015 wollte der Eigentümer des Geländes die Siedlung abreißen lassen. Doch mit Hilfe des Vereins für Heimatpflege konnte dies verhindert werden und die Siedlung wurde unter Denkmalschutz gestellt. Was in Zukunft mit der kleinen Siedlung geschehen wird ist bis dato völlig offen. 

Giant Machines

Die beiden hier gezeigten Großmaschinen, der Schaufelradbagger und der Absetzer (oder auch Bandabwurfgerät genannt) , stammen aus  der Hochzeit des Braunkohletageabbaus im Osten der Republik. Vor vielen Jahren wurden sie still gelegt nachdem ihre Dienste nicht mehr benötigt wurden.

Trinitatiskirche

Nicht richtig lost, aber ein Gebäude mit Geschichte. Die Trinitatiskirche ist ein als Ruine erhaltenes Kirchengebäude in Dresden. Die Kirche wurden von 1888 – 1893 erbaut und war die Heimat der Trinitatisgemeinde. Bei der Bombardierung Dresdens im Februar 1945 brannte das Kirchenschiff völlig aus. Der Dachstuhl und die Innenausstattung wurden vollständig zerstört. Nur der Turm samt Geläut wurde wenig beschädigt. Nach vielen Jahren Kampf und Mühen wurde die Kirche enttrümmert und teilweise wieder hergestellt. Heute finden in der Ruine gelegentlich Messen, Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

 

Lützerath – Der letzte Kampf

Wie ihre beiden Nachbargemeinden Immerath und Borschemich wird auch Lützerath bis Ende 2020 dem Erdboden gleichgemacht und muss dem Tagebau Garzweiler II weichen. Die Umsiedlung zu Gunsten des Kohleabbaus begann 2006 und galt 2019 als abgeschlossen. Zwar ist Lützerath ein einwohnermäßig (105 Einwohner im Jahr 1970) kleines Dorf, blickte aber auf eine lange Geschichte zurück. 1168 wurde die Ortschaft erstmals urkundlich als Lutzelenrode erwähnt.

Drei große Höfe fallen dem Betrachter dabei besonders ins Auge. Der Neuwerker- oder Paulshof aus dem Jahre 1168, der Duissener-, Mönchs- oder Wachtmeisterhof aus dem Jahre 1265 und der Junkershof bilden das Zentrum des Dorfes und werden, genau wie die restlichen Gebäude, bald von der Landkarte verschwunden sein.

Wer mehr Informationen über den Tagebau Garzweiler, seine Dörfer und Geschichten erfahren möchte, sollte unbedingt HIER klicken! Der Fotograf Arne Müseler begleitet Garzweiler als Fotoprojekt bis zum bitteren Ende! 

Siehe auch:

Borschemich – Eine Geisterstadt inmitten des Tageabbaus, Der letzte Auftritt von St. Martinus, Die letzte „Ruhestätte“ in einem Abbaugebiet, Pfarrkirche St. Lambertus – Der Tod eines Gotteshauses, Immerath – Ein Dorf stirbt, Gärtnerei Coenen, Braunkohletageabbau Pesch, Borschemich – Die Tage sind gezählt

Wohnhaus des Textilgroßhandels N.

Letztens habe ich den Textilgroßhandel N. besucht und die Fotos hierzu veröffentlicht. Zu diesem großen Anwesen gehörte auch noch ein Mehrfamilienhaus samt Keller und Dachboden … Eine wahre Zeitreise 🙂

P.S. Mittlerweile wurde der gezeigte Standort abgerissen und zur Zeit entstehen hier zwei Häuser mit 17 barrierefreien Wohnungen.

Siehe auch: Textilgroßhandel N.

Textilgroßhandel N.

Der hier gezeigte Textilgroßhandel, ein Familienunternehmen, wurde 1949 gegründet und prägte lange Zeit das Stadtbild. Viele Jahre wurden hier erfolgreich Damen-, Herren- und Kindermoden vertrieben. Leider blieb die Suche nach einem potentiellen Nachfolger erfolglos. Im Jahre 2009 entschloss man sich daher die Waren abzuverkaufen und das Geschäft für immer zu schließen. Mittlerweile wurde der gezeigte Standort abgerissen und zur Zeit entstehen hier zwei Häuser mit 17 barrierefreien Wohnungen.

Siehe auch: Wohnhaus des Textilgroßhandels N.

 

Fort IV

Das hier gezeigte Fort gehört ebenso wie Fort IX und Fort X zum Festungsring einer westdeutschen Großstadt. Erbaut wurde das fort zwischen 1874 – 1876. Mit einer Breite von 330 Metern und einer Tiefe von 210 Metern ist das Fort das drittgrößte seiner Art in der deutschen Großstadt. Von 1909 bis 1914 diente das Fort einem Luftschiffer Bataillon als Kaserne. In den Kriegswirren des 2. Weltkrieges diente es der Luftwaffe als Gefechtsstand der Luftabwehr sowie als Luftschutz für die Zivilbevölkerung.

Nach Kriegsende wurde das Fort, wie auch alle anderen Forts des Festungsrings, als Notunterkunft genutzt. Mehrere Vereine und Werkstätten sind mittlerweile hier untergebracht, zudem dienten die Gewölbe in der Vergangenheit auch als Drehorte für diverse Horrorfilme.

Siehe auch: Fort IX und Fort X