Haus des Landwirten und JƤgers

Kurzmitteilung

Seit Jahren steht dieses nette Schmuckstück schon leer. Der einstige Besitzer lebt noch, wohnt aber nicht mehr dort, weil er das Gehƶft aus Altersgründen nicht mehr bewirtschaften kann. Allerdings schaut er immer noch in regelmäßigen AbstƤnden nach dem Rechten. Seine Leidenschaft zur Jagd hat er auch im hohen Alter nicht verloren, die LƤndereien wurde bereits vor Jahren anderweitig verpachtet. Er gibt die Hoffnung nicht auf, dass irgendwann jemand sein Anwesen kauft … die Hoffnung stirbt zuletzt.

Haus der 10 Zimmer

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Leider gibt es über dieses Gebäude bzw. die Villa überhaupt keine Informationen. Zuletzt diente das Haus als Flüchtlingsunterkunft und konnte, dank der großen Anzahl an Zimmern, für Familien genutzt werden. Seit ca. 2017 steht dieses Gebäude nun leer und wartet auf eine neue Bestimmung. Lt. Bebauungsplänen gilt das Haus als sehr erhaltenswert und soll daher nicht abgerissen werden.

Preußisches Amtsgerichtsgefängnis 

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1899 wurde mit dem Bau des GefƤngnisses und des dazugehƶrigen Amtsgerichtes begonnen. Die alten GebƤude waren einfach zu klein geworden. – Es ist eine bedrückende AtmosphƤre. Kaum vorstellbar, wie die HƤftlinge in diesen kleinen GefƤngniszellen ohne Heizung leben konnten. Als Toilette diente ein einfacher Metalleimer. Die Abdrücke der Eimer sind noch heute im Boden erkennbar. An den WƤnden befinden sich Kritzeleien. Dicke Holztüren, krƤftige Schlƶsser, enge Zellen, dunkle GƤnge und rostige Gitter prƤgen diesen Ort.

Das Amtsgerichtsgefängnis hat eine sehr bewegende Situationen durchlebt. Im Mai 1933 übernahm die SA das Gefängnis. Sie nutzte es als zentrale Haft- und Folterstätte in Köpenick. Während dieser als Blutwoche bekannten Zeit wurden Kommunisten, Andersdenkende und Juden in den Backsteingemäuern misshandelt und ermordet. Nach dem 2. Weltkrieg nutzte die DDR das Gebäude zunächst als Männer- Jugendgefängnis und später als Untersuchungshaftanstalt. 1964 übernahm das Fernsehen der DDR den Zellenbau und brachte hier einen Kostümfundus mit Schneiderei unter. Seit den Achtzigern steht das Gebäude weitgehend leer.

Hüttenwerk H.

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Dieses Hüttenwerk wurde 1854 gegründet. Es war eines der traditionsreichsten Hüttenwerke des Ruhrgebietes, bekannt für die Edelstahlproduktion. Trotz wechselnder Eigentumsverhältnisse blieb der Name des ursprünglichen Gründers bestehen. 150 Jahre lang wurden hier Eisen und Stahl erzeugt, gegossen, geschmiedet und gewalzt. Hier entstanden Schienen und Radsätze für die Eisenbahn, große Schmiede- und Gussstücke, Turbinenwellen und Kernreaktoren, Panzerbleche und Granaten sowie Teile für die Weltraumindustrie. Ab 1987 wurde das Hüttenwerk in mehreren Etappen stillgelegt (1987 Hochofen 2 und 3 sowie das Walzwerk, 1993 Stahlwerk, 2003 Schmiede).

Château de la Fenderie

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Dieses im 17. Jahrhundert erbaute historische Schloss hat eine prestigetrƤchtige Vergangenheit. Das Schloss selbst gehƶrte einst einer Kaufmannfamilie und diente lange Zeit als Wohnhaus. Ein Metallunternehmen übernahm das Schloss und erweitere es um die anliegenden GebƤude. Hier wurden mehr als 400 Jahre große Metallbleche in kleinere, handliche Stücke gesƤgt bzw. gespalten, daher auch der Name ā€žLa Fenderie“. Von 1897 bis 1969 wurde der Betrieb Zinkwalzwerk genutzt.

Spediteurs-Villa

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Diese wunderschöne, im Jahr 1906, erbaute Villa samt parkähnlichem Garten fristet seit Jahren ein tristes Dasein. Das unter Denkmalschutz stehende Gebäude war bis Anfang der 2000er der Firmensitz eines großen Lager- & Logistik Unternehmens, bevor dieses aufgrund mangelnder Aufträge insolvent und aufgelöst wurde. Pläne für eine Umnutzung liegen bei der hiesigen Stadt schon länger vor, jedoch wurden diese bis heute nicht umgesetzt. Stattdessen wurden dort in der Vergangenheit mehrfach Brände gelegt.

Haute-Normandie

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Die Haute-Normandie liegt direkt am Ƅrmelkanal. Die Normandie steht nicht nur für eine geschichtstrƤchtige Umgebung, sondern auch für charmante Dƶrfer mit Charakter, die zu den schƶnsten Frankreichs gehƶren. Die StƤdte der Normandie überzeugen durch ihre angenehme Größe und ihre AuthentizitƤt: Stolze HafenstƤdte wie Honfleur, Le Havre (UNESCO-Weltkulturerbe), Ɖtretat, und hübsche mittelalterliche StƤdte wie JumiĆØges, Harfleur, Rouen und viele mehr laden zum Verweilen ein! Von Le Havre bis nach Le TrĆ©port wird von der Alabasterküste gesprochen. Steile Felsen brechen zum Meer hin ab, die Landschaft hat einen rauen Charme und lƤsst sich hervorragend durch Klippen erwandern. Kleine alte Fischernester und BƤder bilden magische RuheplƤtze.

Siehe auch:

Ɖtretat und seine Kreidefelsen, Les jardins d’Ɖtretat, Dunkerque (Dünkirchen) – Drittgrößten Hafen Frankreichs, Rouen – Die Stadt der 100 Kirchtürme

Rouen – Die Stadt der 100 Kirchtürme

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Wie ein lebendiges Museum unterm normannischen Himmel bezaubert Rouen mit seinen schiefen FachwerkhƤusern, den gepflasterten GƤsschen und den vielen gotischen Kirchen. Die Stadt nimmt Sie mit auf eine Zeitreise. Geschichte begegnet Ihnen in Rouen auf jedem Zentimeter. Am Altmarkt wurde die franzƶsische Nationalheldin Jeanne d’Arc im Jahr 1431 verbrannt, ein Stein erinnert heute an ihr Schicksal.

Die Stadt ist bekannt für die normannische Gastronomie, am Altmarkt beispielsweise liegt das Ƥlteste Restaurant Frankreichs! In der FußgƤngerzone locken kleine Boutiquen und GeschƤfte. Abends laden die Terrassen der Restaurants zum Verweilen ein – das Nachtleben der Studentenstadt genießt einen legendƤren Ruf!

Siehe auch:

Ɖtretat und seine Kreidefelsen, Les jardins d’Ɖtretat, Dunkerque (Dünkirchen) – Drittgrößten Hafen Frankreichs

AƮtre de Brisgaret

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Der Aître de Brisgaret ist ein seltenes Beispiel für einen mittelalterlichen Friedhof mit Galerie in Frankreich, der seine ursprüngliche Funktion beibehalten hat. Sie ist mit Skulpturen und Wanddekorationen geschmückt, die die makabre Kunst des Todes repräsentieren. Die zahlreichen Graffiti an der Galeriewand zeugen von diesem regen Leben. Dorfbewohner, Pilger und Reisende zögern nicht, die Spuren ihrer Reise dorthin einzugravieren: Kalvarienberge, Mühlen, Schiffe, Rosettenfenster und Epitaphien sind allesamt Botschaften der Volksfrömmigkeit. Am Ende der Galerie befindet sich eine Kapelle, die vor dem Bau der Galerie errichtet wurde, und ein originales gotisches Kreuz an der Stelle des Massengrabes, welches in Zeiten des Hundertjährigen Krieges und später der Pest, stark genutzt wurde.

Pestfriedhof – AĆ®tre Saint-Maclou

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Der AĆ®tre Saint-Maclou ist ein ehemaliger Massengrabfriedhof aus dem 16. Jahrhundert. Der Friedhof stammt aus der Zeit des ā€žSchwarzen Todesā€œ von 1348. Nach einer neuen Pestepidemie im 16. Jahrhundert wurde es notwendig, die KapazitƤt des Friedhofs zu erweitern. Die Gemeinde beschloss daraufhin, einen Kreuzgang zu bauen, der mit Dachbƶden versehen werden sollte, um die Gebeine aufzunehmen. 1779 ordnete das Parlament der Normandie die Aufhebung der stƤdtischen BegrƤbnisstƤtten an. Der Friedhof wurde geschlossen.

Heute befindet sich im Innenhof des AĆ®tre Saint-Maclou ein kleiner Park, der zum Gedenken einlƤdt. Einst hatte jede Stadt in Europa einen solchen Ort – der in Rouen ist als einziger übriggeblieben.

Fort de Sainte-Adresse

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Die unter Napoleon III. errichtete militärische Verteidigungsanlage überdauerte die Kriege bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Seine Architektur und Geschichte wurden durch die Umwandlung in einen botanischen Garten aufgewertet.

Von 1948 bis 1979 war das Fort Sainte-Adresse Standort eines mobilen Gendarmeriezuges. Die franzƶsische Armee stellte dort 1979 alle AktivitƤten ein. Im Jahr 2000 wurde die Stadt Le Havre Eigentümerin. Seit 2008 hat sich die Festung in die ā€žHƤngenden GƤrtenā€œ verwandelt. Der Botanische Garten beherbergt nicht nur über 3700 verschiedene Pflanzenarten, sondern auch kulturelle Veranstaltungen, Festivals und Ausstellungen.

La Batterie de Dollemard

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Zwischen 1892 und 1894 wurde diese Festung erbaut und war ein strategisch wichtiger Standort zur Überwachung der Seine-Bucht. Als schönes Beispiel einer Verteidigungsbatterie war sie Teil einer Reihe von Küstenverteidigungslinien, die später in den Atlantikwall integriert wurde.

Im Juni 1940 wurden die Geschütze bei der deutschen Besetzung unbrauchbar gemacht, konnten aber 1941 repariert und wieder verwendet werden. In den frühen 2000er Jahren wurde die Anlage noch regelmäßig gepflegt. Ende der 2010er Jahre wurde sie wieder weitgehend sich selbst überlassen und ist seither stark verwildert.

Schiffswracks aus Beton

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Einen seltenen Fund findet man bei Ebbe an der Küste der Normandie. Dabei handelt es sich um drei Betonkähne, die am Ende des Ersten Weltkriegs gebaut wurden. Diese Schiffe sind äußerst selten, da sie fast ausschließlich aus Stahlbeton bestehen. Diese hatte die französische Regierung in den 1920er Jahren für die Handelsmarine bestellt, als aufgrund der Metallknappheit keine Schiffe aus Stahl mehr gebaut werden konnten. Genutzt wurden sie hauptsächlich für den Transport von Kohle zwischen England und Frankreich. Während des Zweiten Weltkrieges nutzen die amerikanischen Streitkräfte die Schiffe, um die Versorgung ihrer Truppen auf dem Seeweg sicherzustellen.

Les jardins d’Ɖtretat

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Die GƤrten von Ɖtretat (Les Jardins D’Ɖtretat ) ist eine experimentelle Kombination mit zeitgenƶssischer Kunst auf den Klippen der CĆ“te d’AlbĆ¢tre. Die Vereinigung aus Formschnitt und modernen Skulpturen verleiht den insgesamt sieben GƤrten ihre besondere TonalitƤt und IndividualitƤt. Sie bieten ein natürliches und künstlerisches Umfeld, das die KreativitƤt fƶrdert und die Umwelt sowie das historische und kulturelle Erbe schützt.

Angesiedelt sind die Gärten um eine Villa, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts Madame Thébault gehörte, einer französischen Schauspielerin. Mehr als ein Jahrhundert später wurden sie, unter der Leitung des Landschaftsarchitekten Alexander Grivko (IL Nature), restauriert. Grivko ließ sich dabei von der Flora der Küste der Normandie inspirieren und erhielt dafür zahlreiche Preise.

Siehe auch:

Ɖtretat und seine Kreidefelsen

Ɖtretat und seine Kreidefelsen

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Wenn die Klippen schon zu den beeindruckendsten NaturschauplƤtzen Europas gehƶren, ist es auch nicht verwunderlich, dass einem bei diesen prachtvollen Kreidefelsen schier die Luft vor Begeisterung weg bleibt.

Etretat, ein kleiner Strandhafen, hat lange mit dem Rhythmus des Fischfangs gelebt. Die Spuren dieser Ƅra sind am Meer noch sichtbar: Der MalerĀ EugĆØne IsabeyĀ war der wahre Entdecker von Etretat, der den Ort 1820 als erster malte.Ā Viele andere Künstler wie u.a. Turner, Boudin und MonetĀ folgten seiner Passion und malten zahlreiche Bilder der berühmten Klippen und Kreidefelsen. Das kleine StƤdtchen lƤdt mit seinen vielen Bars und Restaurants zum Verweilen ein. Auch ein Aufstieg zur nahe gelegenen La Clos Lupin, die Kapelle Notre-Dame de la Garde, das Nugesser et Coli-Monument und das Maurice Leblanc-Haus sind sehr sehenswert.Ā 

Siehe auch:

Les jardins d’Ɖtretat

Abbaye de JumiĆØges

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JumiĆØges zƤhlt zu den Ć¤ltesten und wichtigsten Klƶstern Frankreichs und blickt zurück auf eine dramatische Geschichte. Das Kloster wurde im Jahre 654 gegründet. Die Mƶnche des Klosters bauten gemeinsam mit den Bauern Obst an – JumiĆØges wurde zu einem der wichtigsten Klƶster Frankreichs im Mittelalter. Und doch fƤllt das Kloster zahlreichen Zerstƶrungen zum Opfer.

Trotz oder gerade wegen ihrer Zerstƶrung verzaubert die Klosterruine noch immer. Die Zwillingstürme mit 46 Metern Hƶhe dominieren die Überreste der romanischen GebƤudefassade und der Klostermauern. Der Park mit hundertjƤhrigen BƤumen umgibt die Abtei, die von Victor Hugo als ā€žschƶnste Ruine Frankreichsā€œ bezeichnet wurde. (Normandie Tourismus)

Siehe auch:

Veteranenfriedhof in Jumieges

Street Art & Graffiti im LaPaDu

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Warum in die Ferne schweifen wenn das Schöne doch so nah liegt? Mehr durch Zufall bin ich hier an der Emscherhalle im LaPaDu (Landschaftspark Duisburg-Nord) gelandet. Im Außenbereich des ehemaligen Hüttenwerkes befindet sich dieser Hotspot für kreative Sprayer, Künstlerinnen und Künstler. An den Wochenenden ist hier mächtig was los.

Wohnhaus des Klinik-Direktors

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Erbaut wurde dieses Punkstück von 1905 – 1908 in der Neurenaissance-Form. Seit dieser Zeit residierten in der Villa die aktuellen Direktoren, denn die Direktive des LVR war immer: „Wer die Klinik leitet, muss auch hier wohnen. 1970 verließ der letzte Leiter das Haus, weil die ZustƤndigkeiten aufgeteilt wurden. Das Haus wurde zwischenzeitlich umfunktioniert zum Betriebskindergarten. Ab 1982 war dort die hiesige Apotheke der Klinik, samt Speziallabor, untergebracht. Seit 2012 nun steht die denkmalgeschützte Villa leer und zum Verkauf.

Siehe auch:

Krankenstation „Schwere Innere“

Ehemalige Arztvilla

Krankenstation für Jugendliche und Kinder

LZB-Bunker

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Um die Geldversorgung im Krisenfall während der Zeiten des Kalten Krieges zu sichern, richtete die Bundesbank und mehrere Landeszentralbanken (LZB) an geheimen Orten Bunker- und Tresoranlagen ein. Hier wurden damals geheime Serien von D-Mark und Pfennig deponiert. Für die LZB Nordrhein-Westfalen wurde Ende der 1960er Jahre ebenfalls so ein Bunkerkomplex gebaut. Bis 1989 fanden in der Anlage Belegungen und Übungen statt, 1990 wurde der Bunker aufgegeben.

Stasi-Krankenhaus

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Und weiter geht es mit Teil 3 des riesigen Krankenhauskomplexes der DDR. In einem Waldstück, in nƤchster NƤhe zum ehemaligen Regierungskrankenhaus der DDR, entstand 1980 das ebenfalls streng geheime ā€žStasi-Krankenhausā€œ. Behandelt wurden hier die Mitarbeiter der Staatssicherheit, ab einem hƶheren Dienstgrad auch deren Angehƶrige sowie verdiente ehemalige Angehƶrige der Geheimpolizei. Die beiden Kliniken ergƤnzten das ohnehin exzellente Angebot an Gesundheitseinrichtungen in der Gegend. Das Klinikum war mit über 3000 Betten nicht nur das größte Krankenhaus der DDR, sondern auch der größte Krankenhauskomplex ganz Europas.

Siehe auch:

Regierungskrankenhaus der DDR

Atombunker des Regierungskrankenhauses der DDR