Nikosia – Die letzte geteilte Hauptstadt der Welt

Nikosia oder auch Lefkosia genannt, ist die letzte geteilte Hauptstadt der Welt und bietet dem Besucher ein Blick in unterschiedliche Welten. Zwischen dem türkischen Nord- und dem griechischen Südteil kann man sich ohne Probleme mit seinem Personalausweis bewegen.

Während der Südteil wesentlich moderner erscheint, zeigt sich der Nordteil viel orientalischer – größer könnten die Gegensätze kaum sein. Quirlige Basare, die renovierte Karawanserei oder die Hauptmoschee Selimiye sind nur einige Beispiele dafür. Allgegenwärtig ist die Grenze (die sog. Greenline) die quer durch die Stadt verläuft, der Leerstand sowie die Zeugnisse des damaligen Krieges.

Siehe auch:

Zypern, Agios Sozomenos, The „sunken“ church – Die versunkene Kirche, Old Theletra, Strandbar

Athen – Die Wiege der Demokratie

Die politische Bedeutung der Stadt Athen für Antike wie Moderne ist unbestritten, gilt aber auch bis heute als wahres Zentrum der Kultur. Daher sollte ein Besuch in dieser Stadt gut überlegt sein, denn es gibt viel zu sehen und zu besuchen.

Kaum eine andere Stadt in Europa verfügt über derart viele erhaltene Monumente aus der Antike wie Athen. Neben der Akropolis mit Parthenon und Erechtheion gehören die griechische und die römische Agora mit dem Tempel des Hephaistos und dem Turm der Winde zu den wichtigen Sehenswürdigkeiten.

Santorin

Die traumhafte Architektur und die einzigartige Geologie haben Santorin zu einem der beliebtesten Urlaubsziele der griechischen Inseln gemacht. Nicht ohne Grund findet man auf der ganzen Welt Fotos von Santorin. Santorin zeigt sich so typisch griechisch, dass es schon fast unwirklich erscheint. Jedes der bekannten blau-weiß dominierten Postkartenmotive verblasst vor der beeindruckenden Realität, die man nur begreifen kann, wenn man sie selber einmal erlebt hat.Der einzigartige Ausblick von der bis zu 300 m hohen Steilküste ist einer der spektakulärsten Eindrücke, den die Kykladen ihren Besuchern bieten können. Taucht ein in diese wunderbare Farbwelt 😛

Metéora-Klöster

Was für ein Anblick!!! Der Mund bleibt einem förmlich offen stehen, wenn die Metéora-Klöster. Eine Autostunde von der griechischen Hafenstadt Volos entfernt, liegen diese traumhaften Gebilde im Bergmassiv des Pindos-Gebirges.

Der Name Metéora leitet sich von meteorizo ab, was „in die Höhe heben“ bedeutet. Dieser Name beschreibt die Lage der Klöster, die auf hohen Sandsteinfelsen gebaut wurden und bei dunstiger Luft manchmal zu schweben scheinen. Die gesamte Anlage besteht aus 24 einzelnen Klöstern und Eremitagen, von denen heute nur noch sechs bewohnt sind. Die restlichen achtzehn Klöster sind entweder zu schwer zu erreichen oder wurden wegen Einsturzgefahr verlassen. Die ersten nachgewiesenen Einsiedeleien gibt es in Metéora seit dem 11. Jahrhundert.