Jüdischer Friedhof

Dieser Jüdische Friedhof wurde im Jahre 1918 von einem namhaften Architekten entworfen und eröffnet. Insgesamt misst das Gelände über 44.000 m², Teile werden auch noch heute genutzt. Tausende von Gräbern befinden sich auf diesem Gelände, manchmal künstlerisch verfeinert und niveauvoll gestaltet.

Street Art & Graffiti round the world part 3

Auch im abgelaufenen Jahr habe ich wieder die ein oder andere Sehenswürdigkeit der Street Art oder Graffiti-Kunst erwischt. Mit dabei viele Kunstwerke vor allem aus Köln und Nikosia.

Tierisches 2

Stippvisite im Tiergarten Mönchengladbach Odenkirchen . Zugegeben, der Besuch ist schon etwas länger her, aber dennoch macht es immer wieder Spaß Tier zu fotografieren.

Jena die Lichtstadt

Kurztrip in die Lichtstadt Jena! Leider hatte ich nur Zeit für einen kleinen Walk durch die Stadt und konnte mir nur einen Bruchteil der Sehenswürdigkeiten ansehen.

Die deutsche Universitäts- und kreisfreie Großstadt  die zweitgrößte Stadt Thüringens. Jena ist vor allem bekannt als traditionsreicher Optik- und Photonikstandort und gilt als die Wiege für die optische Industrie in Europa.

Schutzbunker

Versteckt hinter einem Kellergewölbe eines Restaurants befindet sich ein ehemaliger Kühlkeller, der zu Kriegszeiten als Luftschutzbunker genutzt wurde. Leider ist kaum etwas über diesen Bunker bekannt, selbst im Stadtarchiv ist dieser nicht aufgeführt.

Fragt man jedoch die ältere Generation der Einwohner der kleinen Kreisstadt erfährt man eine Bestätigung und erhält kostenlos die ein oder andere Anekdote dazu.

Norderney

Die Ostfriesische Insel Norderney steckt voller Highlights und interessanter Eindrücke. Salzwiesen, feine Sandstrände, eine tolle Landschaft, wunderschöne Bauwerke und natürlich das Inselleben bieten eine urgemütliche Konstellation. Genießt die Impressionen dieser kleinen Insel 🙂

Fotos zeigen Schönheit des Verfalls

03. Mai 2019

Die WAZ berichtet über die 8. urbEXPO im leerstehenden Keller der Schlegel Brauerei in Bochum.

Christuskirche Bochum: urbEXPO 8 – Vielfalt des Verfalls

01. Mai 2019

Artikel auf der Homepage der Christuskirche Bochum zur diesjährigen Vernissage der Fotografie-Ausstellung urbEXPO 8 im Schlegel-Haus.

8. urbEXPO – Internationale Fotografieausstellung zum Thema Lost Places und Ästhetik des Verfalls

Impressionen von der 8. urbEXPO, Europas größte Fotografieausstellung zu den Themen Verlassene Orte und Ästhetik des Verfalls.

19 Fotografen und Künstler zeigen im Rahmen der urbEXPO 8 ihre fotografischen Positionen zu den Themen Verlassene Orte und Ästhetik des Verfalls.

Erstmals in der Geschichte der urbEXPO wird ein Publikumspreis ausgelobt: Die Besucher der Ausstellung stimmen über die beste Serie ab. Der Gewinner des Publikumspreises wird am 19. Mai 2019 um 18 Uhr in den Ausstellungsräumen bekannt gegeben.

19 Fotografen und Fotografinnen sind mit ihren Bildserien auch in diesem Jahr wieder vertreten: Michael Berndroth , Andrea Bienert, Kathrin Broden,
Angela Carle, Nicole Felgenhauer, Jeannette Fiedler, Oliver Gerhard, Katharina Haney, Marion Kehren, Annette Liese, Mona Moraht, Erik Oettinghaus, Jens Perkiewicz, Kristina Salm, Frederik Schildberg, Christian Schmöger, Ivo Stalder, Iris Wieschermann und Roman Zeschky.

Mehr Informationen unter: http://www.urbexpo.eu

Vintage Waterworks

Dieses alte Klärwerk gehört definitiv zu den Top-Locations!

Das stillgelegte Wasserwerk im Jugendstil wurde 1909 vom Architekten Georg Bruggaier entworfen und erbaut. Bis ca. 1962 diente es der Regulierung des Abwasserstroms. Besonders sehenswert sind dabei die aus Eisen gefertigten Konstruktionen der Kettenzüge und der Gusseiserne Platten in der großen Klärhalle. Danach wurde die Reinigung außer Betrieb gesetzt und bis 1980 als Pumpstation umgenutzt. Nach einem kurzen Zwischenspiel in dem Künstler dort Einzug hielten stand der gesamte Komplex nun fast 20 Jahre leer. Im vergangenen Jahr kaufte nun ein Essener Unternehmen dieses wunderschöne Anwesen und haucht ihm nun neues Leben ein.

Insgesamt gehören zu diesem unter Denkmalschutz stehenden Komplex die große Klärhalle inkl. Hochwasserpumpwerk, eine kleine Maschinenhalle, das Bremsberghaus, ein Betriebsleiterwohnhaus aus dem Jahre 1922 und einem vorgelagerten Schieberhaus.