WAZplus: Fotografien in Katakomben feiern die Schönheit des Verfalls

06. Juni 2018

Toller Artikel in der WAZplus:  Die Foto-Schau „Urb Expo“ erlebt ihre siebte Auflage. Wiederum werden die alten Schlegel-Katakomben zum Ausstellungsraum.

Floornature: Seventh urbEXPO photography exhibition

01. Juni 2018

Schöne Ankündigung der 7. urbEXPO im Onlinemagazin Floornatur- Architecture & Surfaces.

Alter DDR Grenzübergang

Nur noch wenige Personen erinnern sich an diesen alten Grenzübergang samt Raststätte, die einst in direkter Nähe zum Teltow-Kanal lag. Anfang 1950 wurde dieser Kontrollpunkt für den Transitverkehr auf West-Berliner Gebiet eingerichtet und war damit der  Vorgänger des ab 1969 gültigen Grenzüberganges Checkpoint Bravo. Mit der Verlegung der Autobahn verlor dieser Ort seine Daseinsberechtigung. Wer mit offenen Augen das Gelände besucht wird feststellen, dass noch jede Menge Relikte aus dieser Zeit vorhanden sind.

 

 

Street Art & Graffiti round the world part 2

Sodele, jährlich grüßt das Murmeltier. Auch in diesem Jahr habe ich meine Street Art & Graffiti Sammlung erweitert. Highlights in diesem Jahr mit Sicherheit die große Sammlung des belgischen Graffiti-Künstlers ROA. Nicht zu verachten auch die tollen Bilder von NORM, Daniel Lisson und SeMor – alle Künstler beweisen, dass Graffiti richtig tolle Kunst sein kann.

Zwei-Seen-Runde

Die heutige Route ist ebenfalls eine von insgesamt 8 Touren kreuz und quer durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Die Zwei-Seen-Runde ist mit 6,4 km die kürzeste Strecke und führt entlang des Laarer Baches, vorbei an Feldern, Wiesen und Feuchtgebieten. Der Weg schlängelt sich vorbei am Borner See, durch ein uriges Waldgebiet und trifft anschließend auf die Schwalm und den nahe gelegenen Hariksee.

Wanderung durchs Schwalmbruch

Herbstliche Wanderung durchs Galgenvenn

Wanderung durchs Schwalmbruch

Die Wanderung durch das Elmpter Schwalmbruch ist eine von insgesamt 8 Touren kreuz und quer durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Jede für sich ist einzigartig und besticht durch ihre charakteristische Eigenschaft, so auch das Schwalmbruch. Hier noch Wirtschaftswald, wenige Meter weiter Urwaldcharakter neben Heidelandschaft und Feuchtwiesen.

Herbstliche Wanderung durchs Galgenvenn

Zwei-Seen-Runde

Foto-Sonderausstellung auf dem 10. Brüggener Büchermarkt

Zum zehnjährigen Bestehen des Brüggener Büchermarktes gab es eine Foto-Sonderausstellung. Mit dabei waren die Fotokünstler Margret Binzen aus Kempen, Thomas Gerwert (thomas gerwert photography) aus Meerbusch sowie Marion Kehren (parallel-welten) und Katrin Müller (kapixblog) aus Viersen. Uwe Peter aus Viersen, Jutta Frings aus Anrath, sowie Rebecca Waddey und Johnny Lennartz aus Viersen präsentieren die Bereiche Kunst und Buchkunst. Für die musikalische Unterhaltung von 14 bis 17 Uhr sorgt der Solosaxofonist Uwe Krumbiegel.

 

Herbstliche Wanderung durchs Galgenvenn

Im Grenzgebiet zwischen Nettetal und Venlo liegt das Galgenvenn. Der Weg wurde just als zweitschönster in Deutschland ausgezeichnet (Wandern durch Moor und Heide).

Die Wanderung geht mitten durch eine hügelige Heide- und Moorlandschaft – entlang er deutsch-niederländischen Grenze und hat viel zu bieten. Dieser Weg ist einer von neun Rundkursen der sogenannten Wasser-Wander-Welt im Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Über Holzstege und andere Wege, geht es mal durch Wald, dann über Ebenen, durch Kuhlen und über Sandberge. Einfach herrlich!!!

Zwei-Seen-Runde

Wanderung durchs Schwalmbruch

 

Vergessene russische NS-Gedenkstätte

Ein Zufallsfund in einem Waldgebiet einer Großstadt – eine kleine russische Gedenkstätte… völlig verlassen, völlig ungepflegt. Erst nach vielen Stunden Recherche konnte ich etwas herausfinden. 

Hierbei handelt es sich um eine Gedenkstätte für insgesamt 74 sowjetische Bürger die während der nationalsozialistischen Herrschaft (1941 – 1945), in Gefangenschaft,  ermordet wurden. Die Gedenkstätte befindet sich an der Stelle eines Massengrabs und ist lediglich durch einen kleinen, defekten Jägerzaun geschützt … die Gestaltung erinnert an einen kleinen Friedhof.

Krankenhaus am Rande der Stadt

Wenige Wochen vor meinem Besuch war dieses Krankenhaus noch in Betrieb – nun hat es ausgedient. Leider waren die OP-Säle nicht zugänglich, da durch dicke Metalltüren verschlossen… dafür aber die Stationen und diese boten einen schönen Einblick in den Krankenhausalltag.

Ich muß allerdings zugeben, dass mir der Staub genauso wie die Spinnweben und abblätternde Farbe gefehlt haben. Der Charme eines richtigen Lost Place war noch nicht vorhanden 😉