Stadt Spiegel: Auf Erfolgsspur: Alte Papierfabrik

19. September 2018

Artikel im Viersener Stadt Spiegel zur Eröffnung der alten Papierfabrik mit Ablichtung eines meiner Fotos im Empfangsbereich der P&Z Immobilien GmbH.

Neue Bestimmung für die Alte Papierfabrik

WOW 😯  , was für ein Ritterschlag in meiner Heimatstadt! – Große Büroeinweihung der Prangenberg & Zaum Immobilien GmbH, Kunstwerkenthüllung des verstorbenen Kölner Künstlers Wolfgang Göddertz sowie interessante Eindrücke der Lost Places Fotografie von Parallel-WeltenNorman Guy – PhotographyRalf Weber sowie Andrea Waldmin in der „Alten Papierfabrik“ in Viersen.
 
Einst wurden hier knapp 70 000 Tonnen/pro Jahr Wellpappenrohpapiere, das als Basismaterial für die Wellpappenherstellung dient, hergestellt. Vor etwas mehr als 3 Jahren hatte der damalige Papierhersteller Smurfit Kappa sein Werk in Viersen geschlossen. Die Maschinen wurden abgebaut und auf andere Standorte verteilt. Was blieb waren die alten Gebäude denen nun durch die Unternehmensgruppe P & Z neues Leben eingehaucht wird … aber zuvor war es das Revier von einer kleinen Gruppe Lost Places Fotografen  😉 

Besonderer Dank gilt im Zuge dessen an die Kuratorin Claudia Holthausen  von holthausen KFK – KONTAKTE FÜR KULTUR, ohne sie wäre diese Umsetzung kaum möglich gewesen!

Weitere Fotos: 

Alte Wellpappenrohpapierfabrik

 

Rheinische Post: Der erste Mieter zieht in die alte Papierfabrik

15. September 2018

Artikel in der Rheinischen Post zur Eröffnung der alten Papierfabrik, der Bekanntgabe des ersten Mieters sowie der Ablichtung eines meiner Fotos im Bürobereich der P&Z Immobilien GmbH.

Reichsbahnbunker

Heute mal eine Mischung aus Lost Place und Geschichtskunde 😉 … ein lange Zeit unbekannter Ort, der erst im Jahre 2009, durch Zufall entdeckt wurde – der sogenannte Reichsbahnbunker in Köln.

1941 wurde der Bunker angelegt und diente bis 1945 als Quartier für die 18 Mann starke Werkluftschutzwache der Bahn. Zudem konnten auch die Mitarbeiter des damaligen Reichsbahnausbesserungswerk, im Falle eines Angriffes, Schutz suchen. In ihm waren u.a. ein Arztzimmer, eine Luftschutzapotheke, ein Fernsprechraum mit Funkanlage und einer kleinen Telefonzentrale enthalten. In einem Nebenraum sieht man eine zerborstene Decke mit verbogenen Stahlträgern. Dort schlug am 21.12.1944 eine Bombe ein bei der der Werkluftschutzleiter verstarb.

Restauriert und in mühsamer Kleinarbeit wurde dieses Stück Geschichte von der Arbeitsgemeinschaft Festung Köln e.V. wieder aufgebaut. Einmal im Monat öffnet der Verein für Interessierte die Tore und der Bunker kann, gegen eine kleine Spende, besichtigt werden. 

WAZplus: Fotografien in Katakomben feiern die Schönheit des Verfalls

06. Juni 2018

Toller Artikel in der WAZplus:  Die Foto-Schau „Urb Expo“ erlebt ihre siebte Auflage. Wiederum werden die alten Schlegel-Katakomben zum Ausstellungsraum.

Floornature: Seventh urbEXPO photography exhibition

01. Juni 2018

Schöne Ankündigung der 7. urbEXPO im Onlinemagazin Floornatur- Architecture & Surfaces.

Alter DDR Grenzübergang

Nur noch wenige Personen erinnern sich an diesen alten Grenzübergang samt Raststätte, die einst in direkter Nähe zum Teltow-Kanal lag. Anfang 1950 wurde dieser Kontrollpunkt für den Transitverkehr auf West-Berliner Gebiet eingerichtet und war damit der  Vorgänger des ab 1969 gültigen Grenzüberganges Checkpoint Bravo. Mit der Verlegung der Autobahn verlor dieser Ort seine Daseinsberechtigung. Wer mit offenen Augen das Gelände besucht wird feststellen, dass noch jede Menge Relikte aus dieser Zeit vorhanden sind.

 

 

Street Art & Graffiti round the world part 2

Sodele, jährlich grüßt das Murmeltier. Auch in diesem Jahr habe ich meine Street Art & Graffiti Sammlung erweitert. Highlights in diesem Jahr mit Sicherheit die große Sammlung des belgischen Graffiti-Künstlers ROA. Nicht zu verachten auch die tollen Bilder von NORM, Daniel Lisson und SeMor – alle Künstler beweisen, dass Graffiti richtig tolle Kunst sein kann.

Zwei-Seen-Runde

Die heutige Route ist ebenfalls eine von insgesamt 8 Touren kreuz und quer durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Die Zwei-Seen-Runde ist mit 6,4 km die kürzeste Strecke und führt entlang des Laarer Baches, vorbei an Feldern, Wiesen und Feuchtgebieten. Der Weg schlängelt sich vorbei am Borner See, durch ein uriges Waldgebiet und trifft anschließend auf die Schwalm und den nahe gelegenen Hariksee.

Wanderung durchs Schwalmbruch

Herbstliche Wanderung durchs Galgenvenn

Wanderung durchs Schwalmbruch

Die Wanderung durch das Elmpter Schwalmbruch ist eine von insgesamt 8 Touren kreuz und quer durch den Naturpark Maas-Schwalm-Nette. Jede für sich ist einzigartig und besticht durch ihre charakteristische Eigenschaft, so auch das Schwalmbruch. Hier noch Wirtschaftswald, wenige Meter weiter Urwaldcharakter neben Heidelandschaft und Feuchtwiesen.

Herbstliche Wanderung durchs Galgenvenn

Zwei-Seen-Runde